Handelt es sich bei meinen Kontakten um Opt-in-Kontakte?

In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was Opt-in-Kontakte in der E-Mail- und SMS-Marketing-Branche bedeuten und warum sie wichtig sind.

Wenn richtig angewandt, gehören das E-Mail- und SMS-Marketing zu den effektivsten Marketing-Kanälen. Es handelt sich um persönliche Kanäle, und das gilt auch für unsere E-Mail-Posteingänge und unsere Telefone. Deshalb gelten in den meisten Ländern strenge Richtlinien in Bezug auf die E-Mail-Adressen und SMS-Nummern, die Sie auf Ihrer Marketing-Liste verwenden dürfen. 

Einführung in Opt-in-Kontakte

Opt-in-Kontakte sind Kontakte, die:

  • den Erhalt der E-Mails oder SMS Ihrer Marke oder Ihres Unternehmens ausdrücklich angefordert haben
  • die E-Mails innerhalb der letzten zwei Jahre abonniert haben
  • damit rechnen, von Ihnen zu hören und Informationen zu einem bestimmten Thema zu erhalten.

Sendinblue-Nutzer können in ihrem Konto NUR Opt-in-Kontakte hochladen. Warum? Weil

  • es das einzig Richtige ist!
  • Und weil Kampagnen, die an Opt-in-Kontakte versendet werden, nachweislich die besten Ergebnisse liefern!

Anforderungen für Opt-in-Kontakte

Für das SMS-Marketing

Für das SMS-Marketing dürfen ausschließlich Opt-in-Kontakte verwendet werden, die ihr Einverständnis über ein SMS-Anmeldeformular gegeben haben.

Für das E-Mail-Marketing

Sie sind nicht sicher, ob es sich bei Ihren Kontakten für das E-Mail-Marketing um Opt-in-Kontakte handelt? Verwenden Sie diese Übersicht, um herauszufinden, ob Ihr Kontaktimport sicher ist:

Kontakte können importiert werden

Kontakte können nicht importiert werden

  • Personen, die sich über ein Anmeldeformular auf Ihrer Website angemeldet haben
  • Kunden, die einen Online-Kauf getätigt und beim Kauf das „Opt-in“-Kontrollkästchen aktiviert haben (zum Beispiel „Ich möchte den Newsletter erhalten“)
  • Ihre Kunden, die dem Erhalt von Informationen über Ihre Marke zugestimmt haben
  • Personen, die Ihren Stand bei einer Veranstaltung oder einer Messe besucht und um den Erhalt Ihrer E-Mail-Kampagnen gebeten haben
  • Mitglieder Ihrer Vereinigung, Ihres gemeinnützigen Vereins, die dem regelmäßigen Erhalt Ihrer News zugestimmt haben
  • Kunden, die Ihr Geschäft besucht oder ihre Kontaktdaten für den Erhalt Ihrer Sonderangebote angegeben haben
  • Freunde, Kollegen, Bekannte, die Sie kennen, die dem Erhalt Ihrer Kampagnen jedoch nicht ausdrücklich zugestimmt haben
  • Besucher Ihrer Website, die Ihren Newsletter nicht abonniert haben
  • Personen, die dem Erhalt von Informationen über eine andere Marke als der, um die es sich in Ihrem Newsletter handelt, zugestimmt haben
  • Gekaufte oder gemietete Kontakte
  • Adressen aus einer Liste, auf die Sie über eine Partnerschaft mit einer Veranstaltung oder einer Handelskammer zugreifen können sowie sämtliche anderen Listen dieser Art
  • Kontakte, deren Daten öffentlich verfügbar sind und die Sie auf Websites und in sozialen Netzwerken wie LinkedIn kopiert haben